VDSL Hardware
Ratgeber - welche Hardware ist nötig und wer bietet was?
VDSL bietet mehr Komfort, moderne Technik und höhere Downloadgeschwindigkeiten, als jeder herkömmliche DSL-Anschluss. Um VDSL inklusiver aller Funktionen nutzen zu können, ist einiges an Hardware nötig. Aber keine Angst! Diese kann, anstatt der hohen Kaufpreise, auch für ein paar Euro monatlich gemietet werden oder ist für Neukunden sogar gratis. Der folgende Ratgeber zeigt, was Sie benötigen und welcher VDSL-Anbieter was bietet.
VDSL Hardware
Die nötige Hardware für VDSL besteht aus 2 - 3 Komponenten. Wie auch beim klassischen DSL, benötigen Sie zunächst einen Splitter. Der VDSL Splitter gehört zum Hardwarepaket, dass Sie nach Bestellung erhalten. Die Aufgabe des Splitters ist, dass VDSL-Signal von den Telefonsignalen zu trennen. Des Weiteren wird ein VDSL-fähiger Router, für den Zugang ins Internet und zum Anschluss der Festnetztelefone, benötigt. Die meisten Angebote enthalten schließlich eine Festnetz-Flatrate für bundesweit kostenlose Gespräche. Wer kein Telefon anschließen möchte, kann übrigens auch auf ein einfaches VDSL Modem zurückgreifen. Alle, die optional über den Internetzugang Fernsehen möchten, etwa mit Entertain von der Telekom, benötigt schlussendlich noch einen IP-Receiver.
Fast jeder VDSL-Anbieter hat andere Hardware für Kunden der superschnellen Internetzugänge im Angebot. Teils handelt es sich um Markengeräte bekannter Hersteller (AVM, Netgear), teils um sogenannte Whitelabel-Geräte. Das bedeutet allerdings nicht automatisch mindere Qualität. Bei 1&1 oder O2 handelt es sich z.B. um AVM-Hardware. Folgend zeigen wir, welche Anbieter auf welche Marken und Geräte setzen.

Der Provider „1&1“ gehört mit zu den wenigen Unternehmen in Deutschland, die schnelle VDSL-Zugänge bieten. 1und1 hat optional zwei Gerätetypen im Angebot, die stark subventioniert oder ohne Aufpreis zu den VDSL-Tarifen bestellbar sind. Die Geräte stammen übrigens allesamt vom Markenhersteller AVM. Dieser ist bekannt für die Fritz!Box-Reihe. Beim HomeServer 50.000 handelt es sich sogar um ein aktuelles Top-Modell aus dem Hause AVM. Der Homeserver hat gewisse Ähnlichkeit mit der „Fritz!Box Fon WLAN 7390“. Die aktuelle Gerätebezeichnung ist die Fritz!Box 7360SL. 1&1 Neukunden bekommen das gute Stück (je nach Aktion) zum Teil gratis! Lesen Sie im Folgenden mehr zu den Details, Kosten und Sparmöglichkeiten.
» Details zur 1und1 VDSL-Hardware und Kosten
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Bei der Telekom haben Kunden die Wahl, ob Sie VDSL mit oder ohne TV-Paket "Entertain" bestellen möchten. Falls das Komplettangebot mit TV gewählt wird, ist neben Modem und Splitter noch der Festplattenreceiver (MR30X) nötig. Von diesem gibt es mehrere Modelle. Lesen Sie im Folgenden, was für Wahlmöglichkeiten es bezüglich der VDSL-Hardware bei der Telekom gibt, was diese kostet und wie Sie den einen oder anderen Euro sparen können. »
Details zur Telekom VDSL-Hardware samt Kosten
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Congstar vertreibt erst seit September 2012 VDSL-Anschlüsse des Mutterkonzerns Dt. Telekom. Bei der Hardware wird konsequent auf Qualität gesetzt. Während des Bestellvorgangs können Neukunden zwischen zwei AVM-FritzBox-Modellen wählen. Da wäre einmal das aktuelle TOP-Modell Fritz!Box 7390 (
Datenblatt) zu nennen. Hier gibt’s Features und Komfort ohne Kompromisse. Im Privatkundensegment findet man praktisch keinen Besseren Router. Statt über 200€ im Handel, müssen VDSL-Neukunden nur knapp 100€ für die Hardware zuzahlen. Alternativ bietet congstar noch die etwas einfachere Fritz!Box 7360 für rund 20€ an. Hier fehlt unter anderem der 2. Gigabit-LAN-Port und die Option WLAN auch mit 5 GHz zu betreiben. Alle Unterschiede, Funktionen und Hilfen zur 7360 finden Sie hier im
Handbuch. »
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O2 setzt, wie gewohnt, auf Whitelabel-Lösungen. Lange Zeit hatte man bei O2 leider nicht sonderliche viel Wert auf Top-Hardware gesetzt. Diese war funktional und erfüllte Ihren Zweck. Bei den VDSL-Tarifen erhalten Sie allerdings ein Gerät der „Fritz!Box“-Serie. Hierbei handelt es sich um eine OEM Fritz!box von AVM mit der Bezeichnung „Fritz!Box fon WLAN 7570 VDSL“. Diese ist der Fritz!Box 7390 (UVP ~ 249 €) sehr ähnlich, lediglich der Gigabitport fehlt und es gibt nur ein, statt 2 USB-Anschlüsse. Die 7570 bringt praktisch alle modernen Features mit. Wie etwas WLAN-n-Standard (802.11n), VDSL-Support, 4-Port-Switsch und eine ausgefeilte Telefonanlage. Sogar WLAN mit 5 Ghz ist möglich. Hier können Sie ein Blick ins Handbuch [
PDF) werden. Das Gerät in der Regel für die gesamte Vertragslaufzeit kostenlos, nur Versandkosten von knapp 10 € fallen an. Zumindest bei Tarifen mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Fazit: Hier gibt’s Top Hardware ab 0,- €
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Vodafone gehört mit zu den 5 Anbietern für VDSL-Breitbandinternet in Deutschland. Bei der Hardware geht das Telekommunikationsunternehmen bisher einen besonderen Weg. Dieser sieht leider eher wie eine „Zwischenlösung“ aus. Statt eines VDSL-kompatiblen Routers für Telefon UND Internet, gibt es bei Vodafone gleich zwei Geräte. Nämlich ein VDSL-Modem und ein WLAN-Router der „Easybox“-Reihe. Letzterer wird einfach hinter das VDSL-Modem geschaltet. Einfacher einzurichten und zu handhaben wäre ein einziges Gerät. Hier sollte Vodafone bald nachbessern. Dafür gibt es das Modem kostenlos mit zu den VDSL-Angeboten.
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Es gibt für VDSL sowohl Router, als auch Modems. Je nach Einsatzzweck kann der ein oder andere Typ sinnvoller sein. Hier erfahren Sie, welche Geräte es gibt und wann sich der Einsatz lohnt: »
VDSL Router Ratgeber »
VDSL Modem Ratgeber