VDSL für WGs und Studierende

Warum Highspeed VDSL hier besonders lohnt...


Highspeed-Internet für Wohngemeinschaften
Besonders für WGs, mit mehr als 4 - 5 Personen, ist VDSL sehr zu empfehlen. Denn selbst der schnellste DSL-Anschluss mit 16 MBit (16.000 KBit/s) stößt, bei mehreren Anschlussteilnehmern und gleichzeitiger Nutzung, schnell an seine Kapazitätsgrenzen. Selbiges gilt natürlich auch für Großfamilien unter einem Dach. Folgend zeigen wir, welche Vorteile es konkret gibt und wie hoch die Kosten im Vergleich zu anderen Breitbandarten ausfallen.

Flaschenhals Upload

Die Uploadrate (Geschwindigkeit, um Daten in das Netz zu senden) erweist sich in erster Linie beim veralteten DSL als Flaschenhals. Denn diese liegt mit DSL 16000 im Idealfall bei nur etwa 1 MBit/s. Geht man davon aus, dass alle Mitbewohner im Internet sind, z.B. surfen, skypen, die Vorlesung streamen, Whatsapps mit Bildern im WLAN verschicken, online spielen, etc., so reicht diese Bandbreite kaum noch. Anders ausgedrückt, kann ein störungsfreier Betrieb nicht immer gewährleistet werden. Es werden unschöne Nebeneffekte auftreten, wie etwa ruckelig oder eingefrorene Bilder, lange Wartezeiten beim Laden von Internetseiten, Gesprächsabbrüche, stockender und schlechter Ton – um nur einige zu nennen. Und genau da setzt VDSL an. Mit einer Uploadrate zwischen 5 und 40 MBit, gehören eben genannte Probleme der Vergangenheit an.

begrenzter Download

Nicht anders verhält es sich bei der Downloadrate. Während DSL auf die schon erwähnten 16 MBit beschränkt ist, können über VDSL satte 250 MBit in der Spitze erzielt werden. Das reicht selbst für anspruchsvolle Nutzer in der Studenten-WG.

Ready für Netflix & Co.

Gerade bei Jüngeren stehen Streamingdienste, wie Youtube, Netflix oder Amazon Video hoch im Kurs. Auch hier ist vor allem Muskelpower bei der Downloadrate gefragt. Denn ein einziger Ultra-HD Stream beansprucht beispielsweise eben mal 25 MBit auf der Leitung. VDSL bietet mit Downloadraten zwischen 25 - 250 MBit/s genug Reserven, so dass einige bzw. im Bestfall sogar alle WG-Teilnehmer gleichzeitig in höchster Qualität fernsehen könnten.

Fernsehen und Streamen über VDSL

Sparangebot für junge Leute

Lange Zeit bot kein Provider spezielle Rabatte für Studenten oder Auszubildende. Mittlerweile gibt es sie vereinzelt wieder. Die Vorteile äußern sich sehr unterschiedlich. Meist profitieren Jugendliche von einer geringeren monatlichen Grundgebühr oder erhalten einige Extras. Als Beispiel sei ein Sparangebot für Junge Leute (unter 29 Jahren) bei O2 genannt! "O2 my Home DSL" für Junge Leute verspricht superschnelles Internet bis 250 MBit via VDSL. Und das schon ab rund 25 € monatlich - mehr dazu hier. Aber auch die Deutsche Telekom und Vodafone führen wieder Youngster-Aktionstarife.


Ist VDSL nicht zu teuer?

Für einen Studenten alleine wäre ein VDSL250-Tarif sicher etwas zu kostspielig. Doch bei 40 - 55 € für einen guten VDSL-Anschluss und, sagen wir 4 Personen in der WG, relativieren sich die Kosten schnell! Der Betrag pro Person liegt dann bei rund 10 - 13,75 Euro monatlich. Zudem sind in den VDSL-Doubleplay-Tarifen alle Gebühren für Telefonate ins deutsche Festnetz bereits enthalten.

Nahezu jeder VDSL-Tarif enthält nämlich eine Telefonflatrate für das deutsche Festnetz. Extra Kosten fallen daher nur für Gespräche ins Ausland oder zu Handys an. Bis auf eine Ausnahme, welche daher unser besonderer WG-Tarif-Tipp ist. Die MagentaZuhause-Pakete der Deutschen Telekom enthalten, ab Paket "L" mit 250 MBit/s, zusätzlich noch eine Sprachflatrate in alle deutschen Mobilfunknetze vom Festnetzanschluss aus! Werden in der WG häufiger Gespräche derart geführt, kann dies eine enorme Ersparnis zufolge haben. Denn die regulären Minutenentgelte liegen sonst bei 15 bis 25 Cent je Minute! Eine echte Kostenfalle sonst, die nicht selten in Streit ausartet.


Noch mehr Datenpower?

Und was bringt die Zukunft? VDSL hat sich längst als Internet-Zugangsstandard etablieren und das langsamere DSL abgelöst. Die Vergangenheit zeigt, dass die Ansprüche an das Internet bzw. die deren Anwendungen stets steigen. War vor einigen Jahren DSL 6000 noch vollkommen ausreichend, sind viele Applikationen heute damit kaum noch möglich. Seit einigen Jahren erobern zudem noch performantere Anschlüsse den Markt. Statt nur teilweise auf Glasfaser zu setzen, wird der Endkunde direkt ans Kernnetz über fiberoptische Leitungen angeschlossen. Damit sind vorerst gut 1000 MBit/s realisierbar. Aber auch die Kabel-Internet-Anbieter erzielen in ihren Netzen heute schon gut 1000 MBit/s. Sofern vor Ort verfügbar, sind beide Alternativen sogar VDSL vorzuziehen.

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