Hier finden Sie alle VDSL-Provider in der Übersicht. Neben den Wichtigsten Fakten zu Vertragslaufzeit und besonderen Merkmalen, finden Sie nützliche Links zur Prüfung der Verfügbarkeit beim Anbieter oder einem Tarifvergleich. Zudem erhalten Sie wertvolle Infos über aktuelle Testberichte - z.B. die von Stiftung Warentest oder ähnlich.
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T-Home VDSL |
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Die VDSL-Angebote der Telekom gibt es als Tripleplay-Pakete ("T-Home Entertain Comfort VDSL", "T-Home Entertain Comfort Plus VDSL" und "T-Home Entertain Premium VDSL") mit digitalem Fernsehen oder als Doppelflat-Variante. Letztere enthält neben einer VDSL-Flatrate noch eine Festnetzflat. Die Tarife dazu heißen "Call & Surf Comfort VDSL" und "Call & Surf Comfort Plus VDSL". VDSL kann bei T-Home mit flotten 25 MBit/s oder mit rassanten 50 MBit/s gebucht werden. |
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Der VDSL-Markt war bis vor wenigen Monaten leider nur durch einen Monopolisten besetzt. Die Deutsche Telekom. Mit anderen Worten: Es gab nur einen Anbieter, über den interessierte Kunden VDSL beziehen könnten.
Konkurrenten wie 1und1 und HanseNet warteten lange auf ein "OK" der Telekom, um deren Leitungen nutzen zu können. Im Sommer 2009 war es schließlich soweit. Die Deutsche Telekom lenkte ein und verkündete im März 2009 die Bereitschaft zu einer Öffnung des VDSL-Marktes. Der Druck von der EU-Kommission und der Bundesnetzagentur auf die Bundesregierung (welche die Telekom bis dahin deckte) wurden anscheinend zu groß. Streitpunkt sind nach wie vor noch die Gebühren für die Nutzung des Netzes.
Neben den oben genannten großen und bekannten Anbietern der Telekommunikationsbranche, gibt es noch einige weitere, meist regional agierende Unternehmen, die VDSL bieten. Hier sei insbesondere M-net genannt. Das Unternehmen offeriert in Teilen Bayerns VDSL auf Basis eigenener Glasfasernetze. Des weiteren soll "primacall" nicht unerwähnt bleiden.