Telekom Hardware

Alles zur VDSL Hardware von der Telekom


Die Deutsche Telekom bietet die eigenen VDSL-Tarife in zwei Varianten an. Einmal mit TV-Anschluss und einmal ohne, als ganz normale Doppelflatrate. Je nachdem, ergeben sich Unterschiede in der Auswahl und den Anforderung an die VDSL-Hardware.


VDSL-Router bei der Telekom

Die Standard-Router für VDSL bei der Deutschen Telekom, sind zurzeit der "Speedport W921V", „Speedport W724V“ und seit Juni 2015 auch der "Speedport Neo". Wir empfehlen den "Neo" oder "W724V". Beide sind moderner und kosten im Vergelich zum W921V weniger bzw. gleich viel.


Beim W724V handelt es sich um ein Allround-Gerät für alle aktuellen Breitbandtechnologien. Mit anderen Worten, es kann für DSL, ADSL2+ und VDSL genutzt werden. Das Modell lässt sich natürlich auch als WLAN-Router (also kabellos) betreiben und unterstützt alle modernen Verschlüsselungsverfahren (WPA, WPA2) für Ihre Sicherheit. Auch den schnellen WLAN-Standard "N" (802.11n) beherrscht der Router. Die DECT-Basis bietet Platz für mehrere Festnetz-Mobiltelefonteile. Zudem können bis zu 2 analoge Telefone (oder Fax) angeschlossen werden. CAT-IQ 2.0 wird ebenfalls unterstützt.

Der Speeport neo bietet noch aktuellere Features. So unterstützt er nicht nur das superschnelle VDSL-Vectoring - auch der neuste WLAN ac Standard (Gigabit WLAN) ist mit an Board.

Tipp: Wer das IPTV-Angebot der Telekom nutzen möchte, kann ruhigen Gewissens zum zu einen der beiden Router greifen. Sowohl der Speedport neo, als auch der "724V", sind ideal für Entertainkunden geeignet. Sie sorgen automatisch für eine optimale Aufteilung der verfügbaren Bandbreite beim Surfen, Fernsehen und Telefonieren. Alle technischen Features finden Sie hier im Überblick: » W724V Datenblatt » Speedport Neo Datenblatt


MR 30X - die Hardware für IPTV via VDSL


Receiver MR303 für TV (Entertain) via VDSL

Die Entertain-Tarife bieten neben der VDSL-Doppelflat bekanntlich noch hochwertiges, digitales Fernsehen via IPTV. Sollten Sie sich für einen solchen Tarif entscheiden, wird noch eine sogenannte Set-Top-Box, auch IPTV-Box oder IPTV-Receiver genannt, benötigt. Der IPTV-Receiver wandelt, vereinfacht gesagt, die digitalen TV-Daten, die über die VDSL-Leitung kommen, in ein für den Fernseher nutzbares Signal zurück. Zudem ermöglicht erst der Receiver alle mit Entertain verfügbaren Features zu nutzen. Also beispielsweise zeitversetztes Fernsehen, elektronische Programmzeitung, Programmieren des Gerätes für TV-Aufnahmen von unterwegs via Internet und vieles mehr. Entertainkunden genießen übrigens eine hervorragende Sendervielfalt in bester digitaler Qualität. Dank VDSL teilweise sogar in hochauflösendem HDTV.

Auswahl der Receiver

Die Telekom stellt zwei IPTV-Boxen zur Wahl. Ein Modell mit Festplatte (MR303) und eines ohne (MR102). Die Festplatte dient als digitales Aufzeichnungsmedium. Nur so können Sie die Videorekorderfunktion nutzen. Auch zeitversetztes Fernsehen setzt eine inkludierte Festplatte (HDD) voraus. Das Modell ohne HDD ist, auch aufgrund des deutlich geringen Preises, als Zeitgerät ideal. Also z. B. im Kinderzimmer. Die Festplatte beim MR303 ist übrigens stattliche 500 GB (Gigabyte) groß. Weder Alice, noch Vodafone können mit Ihren Receivern bisher da mithalten. Platz genug für 300 Stunden in herkömmlicher TV-Auflösung und rund 120 Stunden in HDTV-Qualität.

Rückseite und Anschlüsse des MR303

Die Miete beträgt beim MR303 4,94 € und beim MR102 3.94 € im Monat und im ersten Jahr. Mit jedem Jahr sinkt der Betrag. Rabattstaffelung: 20 % nach 24 Monaten und 50 % nach 48 Monaten…

Der MR303 kann übrigens auch käuflich erworben werden für einmalig 299,99 €.


optionale VDSL-Hardware bei der Telekom

Wer keinen Kabelsalat mag, kann zusätzlich das "Speedport W102 Bridge Duo" dazu bestellen. Mit diesem Gerät, kann auch die Verbindung zwischen Receiver und Router kabellos erfolgen. Natürlich sicher verschlüsselt. Der Preis beträgt für zwei Bridges im Paket rund 130 Euro.


Weiterführendes:

» zur Deutschen Telekom
» VDSL Preise in der Übersicht
» Infos zur Speedport Hardware

Bilder: Telekom Presse

Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Recherchen erstellt, verstehen sich aber ohne Gewähr auf Richtigkeit!
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