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Mrz 30 2014


Nachdem die Telekom erst vor wenigen Tagen die Bauarbeiten in Willich abgeschlossen hat, beginnt nun der Bauabschnitt am Breitbandnetz in Neukirchen-Vluyn. Damit werden auch hier in Zukunft Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s verfügbar sein. Für Unitymedia KabelBW bedeutet dies einen höheren Konkurrenzdruck vor Ort.

Telekom hält das Versprechen …

und rollt die Breitbandoffensive weiter aus. Bereits im Dezember 2013 wurde der Ausbau der Netze in Neukirchen angekündigt und nun ist es endlich so weit. Damit werden etwa 14.000 Internetnutzer aus dem Vorwahlbereich 02845 schnelleres Internet beziehen können. Ab Oktober 2014 wird in Neukirchen eine Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s verfügbar sein. Neben dem reinen Surfen, sind es hauptsächlich IPTV-Angebote, welche für die Kunden dadurch attraktiver werden. Wie groß die Bandbreite letztendlich ist, hängt davon ab, wie weit die Entfernung zwischen Kunden und Netzverteiler ist. Grundsätzlich gilt hier allerdings, dass eine Bandbreite von bis zu 50 MBit/s für jeden Haushalt verfügbar sein sollte.

„Große Bedeutung für die Stadt…“

Aus der Sicht des Bürgermeisters hat der begonnene Ausbau eine enorme Bedeutung für die gesamte Stadt. Er spricht von einer Aufwertung der Stadt inklusive aller Grundstücke im Ausbaugebiet. Eine schnelle Internet-Verbindung gehöre zu den grundlegenden Forderungen von Seiten der Familien und Unternehmen an die Stadt und Politik. Dies erläutert der Wirtschaftsförderer Hans-Willi Pergens. Von Seiten der Telekom berichtet Frank Neiling, dass insgesamt 24 Kilometer Glasfaser verlegt und 44 Netzverteiler aufgestellt werden müssen. Die Einschränkungen für die Anwohner werden sich aus seiner Sicht allerdings in Grenzen halten.

Kampfansage an die Konkurrenz

Bisher waren Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s meist nur über den Kabelanbieter Unitymedia KabelBW möglich. Durch den Ausbau gelingt der Telekom ein wichtiger Schritt, um den Kabelanbietern auf den Fersen zu bleiben. Bezüglich der Bandbreite hatten diese nämlich bisher die Nase vorne. Über die alten Kupferleitungen waren ohne den Ausbau und ohne die Vectoring-Technologie bisher nur 16 Mbit/s möglich. Doch mit den Ausbaumaßnahmen der Breitbandoffensive sendet die Telekom deutliche Zeichen an die Konkurrenz.

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Quelle: WAZ


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