Glasfaserinternet Verfügbarkeit

Glasfaser Verfügbarkeit – Infos, Karte und Verfügbarkeitscheck


Ins Internet per Glasfaser - Verfügbarkeit steigt
Die Internetzugänge der Zukunft basieren wahrscheinlich ausschließlich auf der Glasfaser-Technologie. „Fiber Internet“ heißt das Zauberwort für ultraschnelle Datenübertragungsraten der Zukunft. Heute noch übliche DSL oder VDSL-Anschlüsse nutzen, über mehr oder weniger weite Strecken zum Kunden, alte Kupferkabel. Das drosselt die Leistung teils erheblich. Der Ausbau der Fiber-Netze in Deutschland ist bereits im vollen Gang. Neben regionalen Providern, investiert insbesondere die Deutsche Telekom in neue Glasfasernetze, die direkt bis zum Verbraucher führen. Im Folgenden zeigen wir auf, welche Pläne es gibt und wo Glasfaser-Internet schon verfügbar ist bzw. ausgebaut wird.


Turbo schnell ins Internet bei Verfügbarkeit

Dort, wo die neuen Fiber-Netze verlegt sind bzw. gerade ausgebaut werden, können sich Bewohner freuen. Sie sind die Ersten, die die zukunftsträchtigen Power-Internet-Tarife buchen können. Ein Privileg, das noch weniger als 1 Prozent der Bevölkerung genießt. Aktuell bietet die Deutsche Telekom Tarife mit bis zu 200 MBit Downloadrate und 100 MBit/s Uploadrate. Künftig sind noch höhere Datenraten geplant, bis hin zum Gigabit-Anschluss.


Karte zur Glasfaser-Verfügbarkeit bzw. zum Ausbau

Die folgende Karte zeigt, wo die Verfügbarkeit von Glasfaser-Internet ausgebaut wird oder schon gegeben ist. Die meisten Standorte auf der Deutschlandkarte zeigen Ausbaugebiete der Deutschen Telekom. Darüber hinaus sind einige Orte und Regionen regionaler Anbieter eingezeichnet, die Glasfaser-Internet per FTTH oder FTTB bereits anbieten beziehungsweise in Kürze bereithalten. Interessenten in den Telekom-Ausbau-Regionen, können übrigens die Tarife oft schon vor dem Offiziellen Start vorbestellen und sich mitunter attraktive Vorteilspreise dauerhaft sichern. Wo? Hier unter www.telekom.de.


#Karte in Kürze verfügbar#


Die Ausbau- und Verfügbarkeitskarte erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit und hat zunächst nur einen vorinformativen Charakter. Irrtümer vorbehalten. Prüfen Sie in jedem Fall direkt beim Provider, ob Glasfaser-Internet bei Ihnen schon verfügbar ist, um eine valide Aussage zu erhalten.


Hintergrund für Fiber-Netze

Schnellere und belastbarere Netze sind nicht nur eine „nette“ Spielerei, damit Youtubefilmchen flotter laden. Das weltweit per Internet transportierte Datenvolumen wächst unerlässlich - Jahr für Jahr. Allein von 2010 bis Jahr 2013, nahm der kabelgebundene Datenverkehr um den Faktor fünf zu. Beim mobilen Internet sogar um das 60fache. In wenigen Jahren rechnen Branchenexperten mit dem Erreichen der Exabyte-Grenze. Dann werden pro Jahr 1 Milliarde Gigabyte über das globale Internet sausen. Soviel fassen rund 230 Millionen handelsübliche DVDs. Auch die persönlichen Ansprüche steigen stetig. So ist es mittlerweile fast selbstverständlich, dass Vater, Mutter und Kinde(er) einen eigenen PC/Laptop, Smartphone und oder Spielkonsole mit Internetzugang nutzen. Wollen gleichzeitig alle surfen, downloaden und ggf. noch Fernsehen via Internet nutzen, setzt das belastbare Breitbandzugänge mit zwei oder besser dreistelligen Megabit-Leistungen voraus. Ein 50 MBit-Anschluss reicht in etwa für 2-3 HDTV-Streams beim IPTV-Angebot der Deutschen Telekom (Entertain).


Pläne und aktueller Stand

Die Deutsche Telekom hat bis heute den Glasfaser-Netzausbaus in über 25 Städten fertig gestellt. Im August 2012 wurden die ersten 12 Städte für Glasfaser "online" geschaltet. Zugegeben: Eine Verdoppelung in 2 Jahren ist nicht gerade Ausdruck sonderlicher Eile. Dennoch dürften sich die Bemühungen in den kommenden Jahren deutlich intensivieren. Denn die Kabelnetzbetreiber, allen voran Hauptkonkurrent Vodafone, verfügen über sehr ausgedehnte, leistungsfähige Highspeednetze. Die Tarife „Magenta Zuhause per Fiber“ und „Entertain via Fiber“ können in den erschlossenen gebieten dann genutzt und bestellt werden.


Wo wird ausgebaut?

Verfügbar ist das Glasfasernetz u.a. schon in Braunschweig, Brühl/Baden, Hannover, Henningsdorf, Ingolstadt, Kornwestheim, Mettmann, Neu-Isenburg, Offenburg, Potsdam, Rastatt, Kiel, Potsdam, Koblenz, Freising, Bad Homburg, Lörrach und Stade. Angekündigt wurden Arbeiten am zudem in den folgenden Städten: in Magdeburg, Chemnitz, Görlitz, Teilen von Berlin und Leipzig, Halle, Bad Dürrenberg und Eisenhüttenstadt.

Die Verfügbarkeit von Glasfaser-Internet lag Mitte 2014 bereits bei rund 1,7 Millionen Haushalten. Allerdings nur bezogen auf das Netz der Telekom. Rechnet man auch kleinere Provider, wie lokale Stadtwerke oder die "Deutsche Glasfaser" ein, dürfte die Zahl bereits deutlich über 2,5 Millionen liegen. Weitere Städte werden künftig im Zuge des Telekomausbaus sicher folgen. Kriterien für die bisherige Auswahl der Städte waren, eigenen Angaben zufolge, Faktoren wie „Lage, Infrastruktur und wirtschaftlichem Potenzial“. Das Projekt verschlingt mit Sicherheit enorme Kosten. Pro Kilometer Glasfaserleitung sind 50tausend Euro die Regel. Dennoch will die Deutsche Telekom in den nächsten Jahren weiter in die Zukunftstechnik „Fiber-Internet“ investieren.




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