Glasfaserinternet Verfügbarkeit

Glasfaser Verfügbarkeit – Infos, Karte und Verfügbarkeitscheck



Die Internetzugänge der Zukunft basieren wahrscheinlich ausschließlich auf der Glasfaser-Technologie. „Fiber Internet“ heißt das Zauberwort für ultraschnelle Datenübertragungsraten der Zukunft, welche für immer mehr Verbraucher bereits Realität ist. Heute noch übliche DSL oder VDSL-Anschlüsse nutzen, über mehr oder weniger weite Strecken zum Kunden, alte Kupferkabel. Das drosselt die Leistung teils erheblich. Der Ausbau der Fiber-Netze in Deutschland ist bereits im vollen Gang. Neben regionalen Providern, investiert insbesondere die Deutsche Telekom in neue Glasfasernetze, die direkt bis zum Verbraucher führen. Im Folgenden zeigen wir auf, welche Pläne es gibt und wo Glasfaser-Internet schon verfügbar ist bzw. ausgebaut wird.


Turbo schnell ins Internet bei Verfügbarkeit

Dort, wo die neuen Fiber-Netze verlegt sind bzw. gerade ausgebaut werden, können sich Bewohner freuen. Sie sind die Ersten, die die zukunftsträchtigen Power-Internet-Tarife buchen können. Ein Privileg, das noch weniger als 7 Prozent der Bevölkerung genießt. Aktuell bietet die Deutsche Telekom Tarife mit bis zu 1000 MBit Download- und maximal 500 MBit/s Uploadrate. Künftig sind noch höhere Datenraten geplant, bis hin zu mehreren Gigabit.


Karte zur Glasfaser-Verfügbarkeit bzw. zum Ausbau

Die folgende Karte können Sie auf unserem Schwesterportal "glasfaser-internet.info" einsehen. Sie zeigt, wo die Verfügbarkeit von Glasfaser-Internet ausgebaut wird oder schon gegeben ist. Bei den meisten Standorten auf der Deutschlandkarte handelt es sich Ausbaugebiete der Deutschen Telekom. Darüber hinaus sind einige Orte und Regionen regionaler Anbieter eingezeichnet, die Glasfaser-Internet per FTTH oder FTTB bereits anbieten beziehungsweise in Kürze bereithalten. Interessenten in den Telekom-Ausbau-Regionen, können übrigens oft attraktive Vorteilspreise dauerhaft sichern. Wo genau? Hier unter www.telekom.de/glasfaser.


zur Glasfaser-Ausbaukarte

Hintergrund für Fiber-Netze

Schnellere und belastbarere Netze sind nicht nur eine „nette“ Spielerei, damit Youtube-Filmchen flotter laden. Das weltweit per Internet transportierte Datenvolumen wächst unerlässlich Jahr für Jahr. Allein von 2014 bis Jahr 2017, nahm der kabelgebundene Datenverkehr um den Faktor 2 zu. Bis 2021 könnte er sich sogar vervierfachen und bei über 230 Exabyte pro Jahr liegen (Studie Cisco). Soviel fassen rund 50 Mrd. handelsübliche DVDs. Auch die persönlichen Ansprüche steigen stetig. So ist es mittlerweile fast selbstverständlich, dass Vater, Mutter und Kinde(er) einen eigenen PC/Tablet, Smartphone und oder Spielkonsole mit Internetzugang nutzen. Wollen gleichzeitig alle surfen, downloaden und ggf. noch Fernsehen via Internet nutzen, setzt das belastbare Breitbandzugänge mit zwei oder besser dreistelligen Megabit-Leistungen voraus. Ein 50 MBit-Anschluss reicht in etwa für 2-3 HDTV-Streams beim IPTV-Angebot der Deutschen Telekom (Entertain). Für UltraHD-Qualität sind gar 25 MBit oder mehr pro Stream gefordert.


Pläne und aktueller Stand

Die Deutsche Telekom hat bis heute den Glasfaser-Netzausbau in über 30 größeren Städten begonnen. Zudem wird auch immer öfter im ländlichen Raum mit FTTH ausgebaut. Dennoch können bisher nicht einmal 2 Mio. Haushalte auf die Turboanschlüsse zugreifen. Wenn doch, können Interessenten die Tarife „Magenta Zuhause per Fiber“ mit bis zu 1 GBit Datenrate bestellen. Immerhin sollten sich die Bemühungen in den kommenden Jahren aber deutlich intensivieren. Denn die Kabelnetzbetreiber, allen voran Hauptkonkurrent Vodafone, verfügen über sehr ausgedehnte, leistungsfähige Highspeednetze mit ähnlicher Performance.


Wo wird ausgebaut?

Verfügbar ist das Glasfasernetz von der Telekom z.B. schon in Braunschweig, Brühl/Baden, Hannover, Henningsdorf, Ingolstadt, Kornwestheim, Mettmann, Neu-Isenburg, Offenburg, Potsdam, Rastatt, Kiel, Potsdam, Koblenz, Freising, Bad Homburg, Lörrach, Stade, Magdeburg, Chemnitz, Görlitz, Teilen von Berlin und Leipzig, Halle, Bad Dürrenberg und Eisenhüttenstadt. Hinzu kommen hunderte Dörfer und Gemeinden.

Die Verfügbarkeit von Glasfaser-Internet lag Anfang 2018 bereits bei rund 6.6 % der deutschen Haushalte. Bezogen auf das Netz der Telekom und aller kleinere Provider, wie lokale Stadtwerke oder die "Deutsche Glasfaser". Weitere Städte werden künftig folgen. Kriterien für die bisherige Auswahl der Städte waren, eigenen Angaben der Dt. Telekom zufolge, Faktoren wie „Lage, Infrastruktur und wirtschaftlichem Potenzial“.


» FTTH-Tarife im Überblick


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