Highspeed Internet von Vodafone

VDSL-Verfügbarkeit von Vodafone prüfen


zu Vodafone
Vor 9 Jahren, hatte auch Vodafone die Vermarktung der schnellen Internetflatrates auf VDSL-Basis begonnen. Damals zunächst noch mit der Maximal-Geschwindigkeit von 50 MBit/s. Heute bietet der Konzern neben LTE-Mobilfunktarifen und Kabel-Internet, nach wie vor VDSL-Flatrates mit bis zu 250 MBIt/s. Vodafone VDSL startete jedoch zunächst mit einer sehr, sehr begrenzten Verfügbarkeit. Anfangs hatten nur 5 Städte die Möglichkeit das Angebot zu nutzen. Nämlich Bremen (0421), Essen (0201), Dresden (0351), Stuttgart (0711) und Ludwigshafen/Mannheim (0621). Dank einer Kooperation mit der Telekom, können neben den eigenen Netzen (rund 750 Orten bzw. Vorwahlbereiche) heute deutlich mehr Verbraucher die Angebote nutzen. Mittlerweile mehr als 3 von 4 Haushalten - Tendenz steigend.


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Ausbau von VDSL bei Vodafone – „selbst ist der Anbieter …“

Beim Netzausbau setzten die Düsseldorfer zunächst viele Jahre ganz auf eigene Ressourcen. 2011 bot Vodafone seine VDSL-Flatrates sogar temporär nur noch über eigene Leitungen an und nicht mehr via Bitstream Zugang (durch die Miete fremder Netze). Statt, wie etwa 1&1, VDSL nur als Resale-Angebot zu vertreiben, baute Vodafone eigene Netzinfrastrukturen aus. Diese Politik wurde allerdings schnell wieder über Bord geworfen. Heute bietet Vodafone einen Mix aus eigenen Netzzugängen und auf T-Net-Basis. Zudem investierte der Konzern in ein ganz anderes Netz. Mit dem Kauf von Kabel Deutschland vor einigen Jahren, will man offensichtlich langfristig doch wieder unabhängig werden.


Ausbau der Verfügbarkeit für Breitbandinternet bei Vodafone

Seit dem Kauf des Kabel-Deutschland Breitbandnetzes, fokussiert sich das Unternehmen offensichtlich intensiv auf die Erweiterung der Verfügbarkeit. VDSL spielt in der Ausbaustrategie offensichtlich keine Rolle mehr. Zwar werden noch entsprechende Tarife angeboten, den Löwenanteil des Umsatzes generiert Vodafone aber heute über Internet, Telefon und TV-Anschlüsse im Kabelnetz (Übersicht der Angebote). Dieses ist zudem deutlich leistungsfähiger. Bereits jetzt lassen sich Internetzugänge mit bis zu 1000 MBit buchen, und das deutlich unter dem Preisniveau vergleichbarer FTTH-Tarife – z.B. von der Telekom.

Von 2014 bis 2018 konnte Vodafone die Verfügbarkeit seiner Highspeed-Anschlüsse per Kabel mehr als verdoppeln. Ende 2017 erreichte man sogar fast alle Kunden mit Bandbreiten von wenigstens 200 MBit. Davon konnte die Telekom zu diesem Zeitpunkt nur träumen. In Zukunft sehen wir daher Vodafone vor allem als LTE/5G und Kabelnetzprovider, wobei letzteres ohnehin seit längerem schon größtenteils mit Glasfasertechnik erschlossen wird.






Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Recherchen erstellt, verstehen sich aber ohne Gewähr auf Richtigkeit!
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