VDSL Verfügbarkeitscheck

3 erfolgreiche Wege zu ermitteln, ob VDSL möglich ist


Neben der Wahl des VDSL-Anbieters, kommt auf dem Weg zum eigenen Highspeedanschluss dem Verfügbarkeitscheck eine elementare Bedeutung zu. Denn leider nützt die günstigste Tarifofferte nichts, wenn der Anbieter bei Ihnen gar kein VDSL bieten kann. Ein entsprechender Test schafft schnell Klarheit. Wir haben einige Tipps für Ihren Verfügbarkeitscheck zusammengestellt. Zudem können Sie direkt für jeden Wunschanbieter losprüfen. Los gehts!


Verfügbarkeitscheck machen

Tipp 1: Verfügbarkeitscheck nach Telefonnummer oder Adresse!?

Die meisten Testformulare der Telekommunikationsunternehmen fragen lediglich nach der Wohnadresse, wo der Anschluss künftig geschaltet werden soll. In dieser Ausgangslage, kann ein Test der Telekom helfen. Dieser zeigt auf einer Karte den Ausbaustatus auch nach Adressen an. Die meisten Angebote basieren übrigens ohnehin auf VDSL-Resale-Anschlüssen der Telekom. Daher ist das Ergebnis auch interessant, wenn Sie z. B. VDSL von 1und1 oder O2 buchen möchten. Als Ausnahmen wären Vodafone, M-Net welche teils ein eigenes Netz nutzen. Der Verfügbarkeitscheck von Vodafone läuft übrigens ebenfalls eine komfortable Adressabfrage zu (siehe unten) …


Tipp 2: Verfügbarkeitscheck mit Anrainern

Jetzt Status ermitteln
Ein Trick für alle, die der oben genannte Fall des Umzugs betrifft, ist folgender: Geben Sie die Adresse eines Nachbarn am künftigen Wohnort in den Verfügbarkeitscheck ein. Ein sehr gutes Indiz für den Status in Ihrem Haus bzw. der eigenen Wohnung! Wenn auch das nicht geht, versuchen Sie den Nachbarn einfach mal direkt zu fragen …


Tipp 3: Wenn nichts geht

Wenn alle Tests (bitte zur Ergänzung testweise auch andere VDSL-Anbieter prüfen) mit demselben traurigen Ergebnis die Nichtverfügbarkeit von VDSL enden, bleibt die Wahl einer adäquaten Alternative zu prüfen. Besonders die Kabelanbieter haben teils sogar noch schnellere Breitbandanschlüsse zu guten Preisen im Angebot.

Auch der LTE-Funkstandard bietet Highspeed-Flatrates mit bis zu 500 MBit/s. Seit 2019 kommt in immer mehr Regionen sogar der noch schnellere Nachfolger 5G hinzu. Beide sind sowohl für unterwegs, als auch als "DSL-Ersatz" für zuhause einsetzbar. Beachten Sie allerdings, dass es bei LTE/5G meistens (bis auf wenige Ausnahmen) eine Limitierung des Surfvolumens gibt. Es handelt sich bei den Tarifen also um Flatrates mit Drosselung bei Überschreitung eines bestimmten Verbrauchswertes. Die Premium-Pakete für daheim bieten aktuell bis zu 500 GB pro Monat. Einige teure Tarife warten aber auch ohne Begrenzung auf.

Für "Normalnutzer" reichen aber 200-500 GB monatlich in der Regel aus - Mehrpersonenhaushalte oder Poweruser sollten hingegen lieber zu langsameren Tarifen ohne Drosselung greifen. Eine weiter Alternative Lösung verspricht sogenanntes Hybrid aus DSL und LTE, zumal es hier keine Datenbeschränkung gibt.


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Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Recherchen erstellt, verstehen sich aber ohne Gewähr auf Richtigkeit!
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