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Jan 09 2019

 von: M_Krakowka

Das Jahr 2019 startet die Deutsche Telekom mit einer großen Aktivierungswelle von Vectoring und Super-Vectoring Anschlüssen. 2,3 Millionen Haushalte im gesamten Bundesgebiet profitieren davon und können nun Tarife mit bis zu 250 Mbit/s buchen. Hierdurch bringt man die Glasfaser auch näher zum Kunden. Das schlussendliche Ziel ist es, Fibre am Ende auch bis in die Gebäude und Wohnungen zu verlegen. Die Anbindung der Verteilerkästen an den Glasfaserbackbone ist dabei ein erster wichtiger Schritt.

Ausbauphasen der Telekom

Um die hohe Anzahl an Umstellungen von Anschlüssen auch verwaltungstechnisch zu bewältigen, geht die Deutsche Telekom in Wellen vor. Hierbei wird, falls erforderlich, erst die Fibre bis zu den Verteilerkästen gezogen und anschließend werden die DSL-Module getauscht. Im abschließenden Schritt werden die Anschlüsse dann im System als Vectoring oder Super-Vectoring tauglich markiert. Die aktuelle Aktivierungswelle wurde bereits im Dezember 2018 angekündigt. Ob der eigene Anschluss zu denen gehört, die von dem Umbau profitieren, kann man online in der Verfügbarkeitsabfrage prüfen.

2,3 Millionen Anschlüsse umgestellt

Bis zu 250 Mbit/s im Download ist nun an weiteren 2,3 Millionen Anschlüssen möglich. Auf über 16 Millionen kommt man damit nun insgesamt und nähert sich der Marke von jedem zweiten Haushalt. Immerhin 300.000 Anschlüsse konnte man dabei auf Vectoring umstellen. Dies bedeutet Downloadraten mit maximal 100 Mbit/s. Wiederholt wurde nicht nur in Ballungsgebieten das Tempo vorangetrieben, sondern auch in der Fläche. Insgesamt profitieren dieses mal tausende Gemeinden und Städte von den Bemühungen des Bonner Anbieters. Einige Dutzend waren zum Beispiel in Bad Soden-Salmünster, Großdubrau und Herzlake dabei. Über Hunderttausend gehören in Berlin, Duisburg und Mannheim zu denen, die sich nun über das schnellere Netz freuen können. Zu beachten ist, dass man in einen passenden Tarif wechselt. Für Super-Vectoring mit 250 Mbit/s ist dies Magenta Zuhause XL VDSL.

Weiterführendes

» VDSL Verfügbarkeit prüfen
» VDSL Alternativen

Quelle: Deutsche Telekom

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