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Feb 20 2019

 von: M_Krakowka

Innerhalb des mittleren Rings in München hat M-net zusammen mit den Stadtwerken im Zeitraum von 5 Jahren bereits 400.000 Haushalte mit Fiber to the Building erschlossen. Die letzten Meter in die Wohnung werden mit G.fast realisiert und bieten Bandbreiten bis zu 1 Gbit/s im Download. Nun hat man das Ziel für 2019 bekannt gegeben. In Summe möchte man in diesem Jahr weitere 52.000 Haushalte anbinden, die dann mit schnellem Internet versorgt werden. Bis 2021 sollen rund 70 Prozent der Bevölkerung der bayerischen Landeshauptstadt erreicht werden.

Start der Arbeiten nach der Frostperiode

Die Schlagzahl von 40.000 neu angebundenen Haushalten in 2018 möchte man diesjährig auf 52.000 anheben. Dabei wird Glasfaser bis in den Gebäudekeller oder dem Gewerbeobjekt verlegt (FTTB). Die letzten Meter bis in die Wohnung sind häufig komplex und verursachen daher auch hohe Kosten. Aus diesem Grund setzt M-net hier auf G.fast. Die Technik ist für kurze Strecken mit extrem hohen Bandbreiten ausgelegt. Im Angebot sind dabei Tarife bis hin zu einem Gigabit im Download und 50 Mbit/s im Upload. Technisch gesehen, wäre auch ein höherer Upload möglich, wenn man im Gegenzug auf Downloadgeschwindigkeit verzichtet, aber derlei Angebot sind nicht verfügbar. Vermutlich im März, und damit nach der Frostperiode, sollen die von den Stadtwerken beauftragten Bagger mit den notwendigen Erdarbeiten beginnen.

Anbindung der Münchener Außengebiete

Bereits in kürze sollen Infoveranstaltungen über den genauen Ablauf der Bauarbeiten sowie den danach zur Verfügung stehenden Diensten Auskunft erteilen. Leerrohre werden in der 2019er-Tranche nicht mehr im Kernbereich von München verlegt, sondern in anderen Ortsteilen. Namentlich nennt das Unternehmen Oberföhring-Ost, Siebenbrunn, Mittersendling-Thalkirchen, Neupasing sowie Nymphenburg-Nord. Neben schnellem Internet, steht Kunden über dem Anschluss auch Telefonie zur Verfügung, sowie optional ein TV-Paket. Dieses bietet für 9,90 Euro Aufpreis pro Monat über 100 Sender, wovon viele in HD übertragen werden.

Weiterführendes

» VDSL Verfügbarkeit prüfen
» mehr zu Glasfaser Internet

Quelle: M-net

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