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Jan 12 2010


Flatrates auf Basis von VDSL gibt es noch nicht sehr lange. Wie gewöhnlich sind neue Technikprodukte zu Anfang relativ teuer und nur für wenige erschwinglich bzw. preislich vertretbar. Doch langsam werden die VDSL-Tarife endlich auch bezahlbar und bieten eine echte Alternative zu Kabelinternet oder dem guten alten DSL. Wir zeigen warum!

Aller Anfang ist teuer

Als die Deutsche Telekom im Jahr 2006 die ersten VDSL-Pakete auf den Markt brachte, waren diese nur in Kombination mit dem IPTV-Paket „Entertain“ bestellbar. VDSL war somit kaum unter 60 € erhältlich. Ärgerlich insbesondere, wenn man die Absicht hatte, den VDSL-Anschluss nur zum Surfen und nicht zum Fernsehen zu verwenden. Doch das Bild hat sich mittlerweile stark geändert, so dass zwischen der Entscheidung „DSL oder VDSL?“ oft nur wenige Euro liegen.

Preisunterschied bei VDSL schrumpft

Die ultraschnellen VDSL-Internetanschlüsse kosten in der Zwischenzeit kaum mehr, als noch vor einigen Monaten ein entsprechendes DSL-Komplettpaket mit 16 MBit. Die Liberalisierung des Marktes hat es möglich gemacht. Wir haben schon früh die Angleichung der Preise prognostiziert. In der Zwischenzeit bietet im Übrigen auch die Deutsche Telekom VDSL ohne das Internetfernsehen an.

Schneller Surfen schon für unter 40 €

Der Preis für ein DSL-Komplettpaket, mit der schnellsten Geschwindigkeitsoption (DSL 16.000), beträgt zum jetzigen Zeitpunkt im Schnitt 30 € im Monat. Das aktuell günstigste VDSL-Angebot bietet 1und1 für 39.99 € monatlich. Der Preisunterschied ist somit auf circa 10 bis 15 € geschrumpft. Interessenten erhalten hier jedoch wesentlich mehr als nur einen superschnellen Internetanschluss mit bis zu 50 MBit/s. Der Tarif enthält unter anderem eine Telefon-Flatrate mit ISDN-Komfort, eine Handyflatrate, Zugriff auf Maxdome mit Gratisfilmen, Internetradio und eine kostenlose Telekommunikationsanlage mit WLAN (1&1 HomeServer).

 

Auch Vodafone hat VDSL im Programm. Das Einstiegsangebot kostet bei Vodafone ebenfalls rund 40 € monatlich. Hierbei handelt es sich aber lediglich um VDSL 25. Für 5 € mehr kann man upgraden auf VDSL 50. Wer lieber bei der Telekom bleibt beziehungsweise rückwechselt (jetzt noch unter www.telekom.de bis 170 € Rückwechsel Bonus sichern), zahlt für „Call&Surf Comfort VDSL 25“ 44,95 € im Monat. Eine Telefon-Flatrate ist selbstverständlich auch hier inbegriffen, inklusive der Grundgebühr für den T-Net-Anschluss.

Nahende Preisschlacht wie bei DSL?

Dies würden wir definitiv mit Nein beantworten. Denn dafür sind Technik und Markt noch viel zu jung. Gerade erst vor wenigen Monaten haben sich die ersten Anbieter (neben der Telekom) mit eigenen VDSL-Tarifen auf dem Markt begeben. Ein sinken der Preise, infolge einer Preisschlacht, ist daher vorerst nicht zu erwarten. Wir taxieren den Preisspielraum für die nächsten 12 Monate auf maximal 5 Euro. Wer also mit dem Gedanken spielt, VDSL zu bestellen, kann getrost bereits jetzt zuschlagen.

Weiterführendes

» VDSL-Tarife vergleichen und sparen
» VDSL Verfügbarkeit prüfen
» zur Telekom und T-VDSL
» direkt zu 1und1 + Tarifübersicht
» hier gehts zu Vodafone

 



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Autor: Sebastian Schöne

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