Telekom Glasfaser

Glasfaser Internet von der Deutschen Telekom


Der Hunger nach hochperformanten Internetzugängen wächst stetig. In den kommenden Jahren wird sich der weltweite Datenverkehr im Festnetz weiter vervielfachen. Im Mobilfunkbereich sind sogar noch deutlich höhere Wachstumsraten zu erwarten. Um auch in Zukunft den Herausforderungen an die Netzinfrastruktur gewachsen zu sein, investiert die Deutsche Telekom in einen breiten Technologiemix. Dazu gehört das Glasfaser-Kupfer-Hybridnetz „VDSL“, LTE-Mobilfunk und FTTH-Glasfaserinternet. Letzteres ebnet den Weg, in die von der Telekom gerne propagierte „Gigabitgesellschaft“. Die Netze der neuesten Generation sollen die Leistung heutiger Internetzugänge um ein Vielfaches übertreffen.


Glasfaser Internet – mehr Speed, mehr Entertainment!

Die heute weit verbreiteten DSL-Internetzugänge bieten Downloadraten von maximal 16000 Kbit/s, was 16 MBit entspricht. VDSL, eine Kombinationstechnik aus Glasfaser- und Telefonnetz, bringt es auf 50-100 MBit/s. Mit reinem Glasfaserinternet (Fiber to the home: FTTH), sind Datenübertragungsraten von bis zu 1 Gigabit möglich. Das sind 1000 MBit/s. Dass 1 GBit-Anschlüsse möglich sind, demonstrierte die Telekom schon 2010 mit der „Gigabitfamilie“ in Dresden. Einem Glasfaser-Pilotprojekt.

Entertain: Digital TV über das Internet

Die superschnellen Downloadraten eignen sich hervorragend für neue Entertainment-Angebote. Besonders profitieren dürfte das IPTV-Angebot der Telekom namens Entertain. Schon mit dem vergleichbar "langsamen" VDSL, ist in Kombination mit Entertain, HD-Fernsehen und 3D-TV in 1a Bildqualität möglich. Glasfaser-Flatrates dürften die Möglichkeiten und die Bildqualität nochmals deutlich steigern und künftig auch den Weg für Ultra-HD (vierfache HD-Qualität) ebenen.


VDSL: Der Zwischenschritt zum „reinen“ Fiber-Internet

Es gibt verschiedene Ausbaustufen für Endkunden an das Internet via Glasfaser. Bei VDSL reichen die Glasfaserleitungen meist nur bis zum nächsten Kabelverzweiger (KvZ). Die letzte Strecke zum Endnutzer wird mit dem Telefonnetz überbrückt. Über diesen Wegabschnitt kommt dann die VDSL-Technik zum Einsatz. Besser wäre es aber, die fiberoptischen Kabel direkt zum Haus (FTTB) oder die Wohnung (FTTH) des Endverbrauchers zu legen. Das verspricht wesentlich höhere Transferraten, ist aber leider auch deutlich teurer. VDSL ist daher eher als Brückentechnologie zu bezeichnen.


Verfügbarkeit Telekom Fiber

Seit 2006 schon forciert die Telekom den Glasfaserausbau. Zu Beginn wurden Haushalte an das Netz vorrangig per VDSL angeschlossen. VDSL ist heute schon in über 50 Städten und etlichen hundert Gemeinden möglich. Künftig sollen die Glasfaserkabel aber nach Möglichkeit direkt bis zum Kunden geführt werden. Der Zwischentransport über die langsamen Kupferkabel entfällt dabei. Fiber Internet wird gerade in ca. 25 Städten ausgebaut und ist teils schon abgeschlossen. Wir haben für Sie hier eine Karte und weitere Infos zur Verfügbarkeit von Glasfaser-Internet zusammengestellt.


Glasfaser- und VDSL-Tarife der Deutschen Telekom

Die Fiber-Tarife sind seit August 2012 in den ersten Regionen nutzbar. In den Ausbaugebieten können Interessenten übrigens schon im Vorfeld bestellen und sich dabei meist noch Preisvorteile sichern. Hier mehr Details und die Kosten für Entertain-Fiber (mit TV) beziehungsweise Magenta Zuhause Fiber (nur Telefon + Internet).


Vorbestellen lohnt sich ...

Die Telekom bietet Frühbestellern meist besondere Frühbucherpreise. Voraussetzung ist die Zustimmung für den Glasfaserausbau durch den Grundstückseigentümer bzw. Immobilienbesitzers.

Hardware

Für VDSL benötigen Sie einen VDSL-fähigen Router. Für Glasfaserinternet stellt die Telekom einen speziellen Router zur Verfügung, den „Fiber Speedport“.

Quelle: Telekom.de Presse
Bild mit Frau: Telekom Presse

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