zu Call & Surf Comfort VDSL

Telekom Glasfaser

Glasfaser Internet von der Deutschen Telekom


Der Hunger nach hochperformanten Internetzugängen wächst stetig. Bis 2013 soll sich der Datenverkehr im Festnetz mehr als verfünffachen. Im Mobilfunkbereich sind sogar noch deutlich höhere Wachstumsraten zu erwarten. Um auch in Zukunft den Herausforderungen an die Netzinfrastruktur gewachsen zu sein, investiert die Deutsche Telekom in einen breiten Technologiemix. Dazu gehört das Glasfaser-Kupfer-Hybridnetz „VDSL“, LTE-Mobilfunk und FTTH-Glasfaserinternet. Letzteres ebnet den Weg, in die von der Telekom gerne propagierte „Gigabitgesellschaft“. Die Netze der neuesten Generation sollen die Leistung heutiger Internetzugänge um ein Vielfaches übertreffen.


Glasfaser Internet – mehr Speed, mehr Entertainment!

Die heute weit verbreiteten DSL-Internetzugänge bieten Downloadraten von maximal 16000 Kbit/s, was 16 MBit entspricht. VDSL, eine Kombinationstechnik aus Glasfaser- und Telefonnetz, bringt es auf 50-100 MBit/s. Mit reinem Glasfaserinternet (Fiber to the home: FTTH), sind Datenübertragungsraten von bis zu 1 Gigabit möglich. Das sind 1000 MBit/s. Dass 1 GBit-Anschlüsse möglich sind, demonstrierte die Telekom schon 2010 mit der „Gigabitfamilie“ in Dresden. Einem Glasfaser-Pilotprojekt.

Entertain: Digital TV über das Internet

Die superschnellen Downloadraten eignen sich hervorragend für neue Entertainment-Angebote. Besonders profitieren dürfte das IPTV-Angebot der Telekom namens Entertain. Schon mit dem vergleichbar langsameren VDSL, ist in Kombination mit Entertain, HD-Fernsehen und 3D-TV in 1a Bildqualität möglich. Glasfaser-Flatrates dürften die Möglichkeiten und die Bildqualität nochmals deutlich steigern.



VDSL: Der Zwischenschritt zum „reinen“ Fiber-Internet

Es gibt verschiedene Ausbaustufen für Endkunden an das Internet via Glasfaser. Bei VDSL reichen die Glasfaserleitungen meist nur bis zum nächsten Kabelverzweiger (KvZ). Die letzte Strecke zum Endnutzer wird mit dem Telefonnetz überbrückt. Über diesen Wegabschnitt kommt dann die VDSL-Technik zum Einsatz. Besser wäre es aber, die fiberoptischen Kabel direkt zum Haus (FTTB) oder die Wohnung (FTTH) des Endverbrauchers zu legen. Das verspricht wesentlich höhere Transferraten, ist aber leider auch deutlich teurer.


Verfügbarkeit Telekom Fiber

Seit 2006 schon forciert die Telekom den Glasfaserausbau. Zu Beginn wurden Haushalte an das Netz vorrangig per VDSL angeschlossen. VDSL ist heute schon in über 50 Städten möglich. Künftig sollen die Glasfaserkabel aber nach Möglichkeit direkt bis zum Kunden geführt werden. Der Zwischentransport über die langsamen Kupferkabel entfällt dabei. Fiber Internet wird gerade in 10 Städten ausgebaut. Wir haben für Sie hier eine Karte und weitere Infos zur Verfügbarkeit von Glasfaser-Internet zusammengestellt.


Glasfaser- und VDSL-Tarife der Deutschen Telekom

VDSL kann, wie im letzten Abschnitt angedeutet, zur Zeit in über 50 Städten von rund 1/3 der Haushalte genutzt werden. Hier eine Übersicht der VDSL-Tarife. Die Fiber-Tarife sind zwar erst ab Mai 2012 nutzbar, können aber schon jetzt vorbestellt werden. Hier mehr Details und die Kosten für Entertain-Fiber (mit TV) beziehungsweise Call & Surf Fiber (nur Telefon + Internet).


Vorbestellen lohnt sich ...

Die Telekom bietet Frühbestellern einen besonderen Frühbucherpreis. Wer bis 19.05.2012 hier unter www.telekom.de/glasfaser einen Glasfasertarif vorbestellt, sichert sich einen dauerhaft günstigen Preisvorteil von bis zu 10 € im Monat. Voraussetzung ist die Zustimmung für den Glasfaserausbau durch den Grundstückseigentümer bzw. Immobilienbesitzers.

Hardware

Für VDSL benötigen Sie einen VDSL-fähigen Router. Für Glasfaserinternet von der Telekom wurde schon ein spezieller „Fiber Speedport“ angekündigt. Welcher Hersteller sich dahinter verbirgt, ist bis dato leider noch nicht bekannt.

Quelle: Telekom.de Presse
Bild mit Frau: Telekom Presse

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